Anal total.

Es gibt Sätze, die liest man nicht gern. Grundsätzlich schon mal nicht und vor allem überhaupt gar nicht, wenn sie von der eigenen Mutter kommen. „Ich geb’s Dir anal“ ist ein solcher Satz. Bevor jetzt aber Gerüchte aufkommen: Meine Mutter hatte nichts dergleichen vor. Sie handelte in bester Absicht und wollte mir lediglich ein Fläschchen more »

Leck mich an den Hämorrhoiden.

Es gibt da diese recht bekannte Nummer von Gerhard Polt. Longline. Ein Tennisfan erzählt darin von einem Match seines Sohnes mit einem, wie Polt es liebevoll nennt, „Kindkollegen“. Dessen Mutter spornt diesen immer und immer wieder zu Leistungssteigerungen an, bis dem von Polt dargestellten Charakter irgendwann die Hutschnur platzt und er die gegnerische Mutter im more »

Das Plural von Heimat ist Mensch.

Weißwürschd, Lederhosen und das beruhigende Rauschen der Isar: München ist ein Traum von einer Stadt. Aber weil München nicht München wäre ohne eine ordentliche Portion Grant, lasse ich in meiner Funktion als Redakteur des Münchner Magazins curt in jeder Ausgabe in meiner Kolumne „Waschdls Grantnockerl“ so richtig den Grantler raus und zeige auf, was schief läuft in more »

Socialsportingwahn.

Weißwürschd, Lederhosen und das beruhigende Rauschen der Isar: München ist ein Traum von einer Stadt. Aber weil München nicht München wäre ohne eine ordentliche Portion Grant, lasse ich in meiner Funktion als Redakteur des Münchner Magazins curt in jeder Ausgabe in meiner Kolumne „Waschdls Grantnockerl“ so richtig den Grantler raus und zeige auf, was schief läuft in more »

Die zweite Chance – ergriffen!

Woifrazhasn. Was bist Du mir schon auf den Keks gegangen. Dröge, träge, schlaff, uninspiriert und zumeist mit den vollkommen falschen Prioritäten gesegnet (ich erinnere mich an die Aussage des damaligen 2. Bürgermeisters, dass man, bevor man über ein Jugendzentrum spricht, erst einmal über das Parkhaus nachdenken sollte, das man bereits seit Jahren plane…). Zu klein, more »

Pendlerrealität.

Wir sind umgezogen. Also nicht wir Privatmenschen, sondern wir Arbeitstiere. Also mein derzeitiges Hauptprojekt. Vom sagenhaft abgrundtief hässlichen Frankfurter Ring zur sagenhaft abgelegenen Heidemannstraße 170. Wo das ist? In Freimann, kurz vor der Allianz Arena und noch hinter dem Euroindustriepark, der für sich genommen schon unfassbar weit draußen ist. Oder ganz unverblümt: Am Arsch der more »

Pendlerpläne.

Ich bin ja grad am Umziehen. Besser: Am Rausziehen. Und damit meine ich keine fragwürdige Verhütungsmethode, sondern den Schritt vom urbanen zum ländlichen Leben. Klar ausgedrückt könnte man sagen: Wir ziehen auf’s Land. Nächste Woche. Logische, langfristige Nebenwirkung: Ich werde hin und wieder pendeln müssen. Und da ich zum einen bisweilen ein Grüner bin, zum more »

We don’t need no education. Zumindest nicht so penetrant.

Ich bin ein ziemlich bornierter Mensch. Nicht absolut betrachtet, aber verglichen mit dem Anspruch, den ich an mich habe, doch ziemlich. Im persönlichen Gespräch lasse ich mich durchaus gerne mal umstimmen, wenn ich in der Phase der Meinungsbildung bin, durchaus auch von Print- und Onlinemedien – aber wenn ich eine Meinung habe, perlen die Gegenargumente more »

Wir machen’s nächstes Mal einfach nochmal anders!

Wochenlang wurden Millionen Fans von uns über Twitter, Facebook, Whatsapp, Instagram, per Mail und persönlich belagert, um beim Publikumspreis der Mittelbayerischen Zeitung für unseren Beitrag WIR MACHEN’S DIESMAL EINFACH ANDERS! zu voten. Leider ohne den erwünschten Erfolg: Wir mussten uns dem Film KÖNIG LUDWIG geschlagen geben, mit den bayerischen Schauspiellegenden Sepp Schauer und Hans Schuler more »